Skype Me™!
Kundeninformationen
   
 
   
 
   
 
   
 
   
 
   
 
Produktinformationen
   
 
 
   
 
 
   
 
 
   
 
 
   
 
 
   
 
anfrage.gif
newsletter.gif
fax-bestellung.gif
 Werbung
 
Torgauer Landstrasse 73
04838 Eilenburg
fon 03423 658805
fax 03423 678465
 

Taubenzecken (argus reflexus)taubenzecke

Aussehen

  • 4 . 5 mmn lang. 8 Beine, Körper flach eiförmig. Körperseiten muldenförmig nach oben umgeboqen,
  • Vollgesogen bis 12 mm lang.
  • Zecken, auch deren Larven und Nymphen, wandern aktiv zu den Wirtstieren.
  • Sind zu mehrjährigem Hungern befähigt,
  • Halten sich vorwiegend in Taubenschlägen, aber auch in Ställen anderer Geflügel-Arien auf.

Biologie

  • Das Weibchen legt in den Sommermonaten mehrmals hintereinander und nach jeder Blutmahlzeit Gelege von 20-100 Eiern ab.
  • Diese sind fast kugelrund, etwa stecknadelkopfgroß, zunächst bräunlich und später größtenteils milchigweiß gefärbt.
  • Die nach etwa 3 Wochen aus ihnen schlüpfenden sechsbeinigen,lebhaft umherlaufenden Lar- ven sind schmutzig gelb gefärbt; und ziemlich stark behaart.
  • Sie verbleiben 5- 10 Tage auf dem erstbefallenen Wirt. Das ist für die Verbreitung der Art von großer Bedeutung. 8 Tage nach der ersten Blutaufnahme häuten sie sich zu Nymphen des ersten Stadiums und nach je 3 weiteren Wochen zu Nymphen des zweiten Stadiums und zum Adulttier.
  • Die Nymphen gleichen, abgesehen von der Körpergröße, weitgehend den Geschlechtstieren.
  • Die Gesamtentwicklung der Taubenzecke dauert mindestens 2 Jahre, in der Regel aber 3 Jahre oder mehr. Sie kann, da die Nymphen sich vor jeder Häutung einmal vollsaugen müssen, durch Mangel an Sauggelegenheit sehr stark verlängert werden.

Schaden

  • Als Nahrung dient den Tieren in allen Stadien in erster Linie das Blut lebender Tauben. Am stärksten befallen werden die Jungtauben, die häufig unter den Schmarotzern sehr zu leiden haben und in manchen Fällen durch die Stiche und den Blutentzug so stark geschwächt werden, daß sie daran eingehen. Befallen werden auch Hühner, Enten, Pferde und Menschen.
  • Der Saugakt dauert bei den Larven ca. 7 Tage, bei den Nymphen und den Geschlechtstieren durchschnittlich etwa 1/4 . 2 Stunden. Die auf einmal aufgenommene Blutmenge, die ein starkes Anschwellen der Tiere verursacht, wiegt bis zum sieben- oder achtfachen Gehalt des eigenen Körpergewichts.
  • Auch bei dieser Zecke ist das Hungervermögen erstaunlich groß. Die Nymphen und Vollkerfe können sicherlich 6 Jahre, wahrscheinlich aber noch länger, ohne jede Nahrungsaufnahme am Leben bleiben. Die Generationszeit kann sich bis zu 9 Jahren ausdehnen.
  • Die Taubenzecken sitzen den größten Teil ihres Lebens in den Ritzen, Fugen und dunklen Ecken von Hühnerställen, Taubenschlägen oder in der näheren Umgebung davon. Ihre Yerbreitung von einem Schlag zum anderen erfolgt durch die Tauben, welche die an ihrer Haut festgesogenen Schmarotzer mitschleppen. Diese passive Verschleppung geschieht besonders häufig im Larvenstadium, weil die Larven lebhafter sind und sich viel länger festsaugen als die Geschlechtstiere und Nymphen.
  • Erst wenn der Taubenschlag lange Zeit hindurch unbenutzt war, begeben sich die Zecken, vom Hunger getrieben, aktiv auf die Wanderung und sie gelangen dann vielfach in benachbarte Wohnungen des gleichen Gebäudes. Dies tritt nach den bisherigen Erfahrungen meistens erst dann ein, wenn der Taubenschlag von seinen Bewohnern schon etwa 4 . 6 Jahre aufgegeben worden ist. Jetzt befallen die Tiere bei Dunkelheit oder in der Dämmerung auch den Menschen. Der Einstich ist gewöhnlich nicht spürbar. Nach dem Saugakt stellen sich aber meistens ziemlich starke und langanhaltende, auf das Speicheldrüsensekret der Tiere zurückzuführende, Hautreaktionen und oft auch weitgehende Störungen des Allgemeinbefindens ein. In der Regel ist an der Einstichstelle zunächst ein dunkelroter oder violettroter Fleck zu erkennen. Später stellen sich dann oft Pappeln, Quaddeln, stärkere Entzündungen, heftiger Juckreiz, nässende und oft nur schwer heilende Munden ein.
  • Menschenblut scheint diesen Zecken nicht zu bekommen, denn im Versuch gingen alle am Menschen gefütterten Exemplare, wohl infolge einer Störung der Verdauungstätigkeit, nach wenigen Tagen ein. Die Larven saugen freiwillig wohl niemals am Menschen. Daraus folgt, daß die in Mohnungen eingedrungenen Tiere sich dort nicht für dauernd einnisten oder sich gar entwickeln und vermehren können.

Bekämpfung

  • Sie wird sehr erschwert durch die versteckte Lebensweise der Taubenzecken.
  • Nach Möglichkeit sind alle Ritzen, Fugen, Hohlräume gezielt und sorgfältig einzusprühen.
  • Dauerwirkung ist wichtig.

 

Allgemeines zur Taubenproblematik

Bei den an Objekten vorkommenden Tauben handelt es sich in der Hauptsache um verwilderte Haustauben, d.h. um Nachkommen der in Nordafrika stark verbreiteten Felsentaube. Die Nistgewohnheiten sind insofern gleich , da sie in Dachböden, Hohlräumen, Kirchtürmen, Simsen und Mauernischen ihre Nester bauen. Durch das Fehlen natürlicher Feinde z.B. Greifvögel, aber auch Marder und Wiesel, sind der Haustaube heute keine natürlichen Grenzen mehr gesetzt.

Wenn man davon ausgeht, daß die Brutzeit ca. 20 Tage beträgt, und in einem Jahr ca. 7 Bruten eines Taubenpaares möglich sind, und in einem Nest durschnittlich 2 Eier gelegt werden, kann man die starke Ausbreitung der Tauben verstehen, vor allen Dingen, wenn man an die hohe Lebenserwartung der Tiere denkt, die bis zu 30 Jahre betragen kann. Die Tauben haben ein ausgeprägtes Gruppenverhalten , daß sich am Umherfliegen in Schwärmen erkennen läßt.

Das Wesentliche der Taubenproblematik liegt darin, daß mit ihnen große wirtschaftliche und gesundheitliche Schäden einhergehen. Tauben verbreiten direkt oder indirekt die verschiedensten Krankheitskeime. Unter anderen Methose, Hirnhautentzündung, Hystoplasmose, Erkrankungen der Atemwege, Toxoplasmose, Pseudetuberkolose, Balkangrippe, Salmonellen, Koli-bakterien u. Steptokoggen um nur einige zu nennen.

Dies wird umso verständlicher, wenn man sich das Brut-Fraßverhalten genauer anschaut. Tauben setzen nicht nur im Nest ihren Kot ab, und brüten auf bereits verendeten Jungen, sondern gehen in großen Kolonien sogar dazu über erst gar keine Nester mehr zu bauen und direkt auf zentimeter- teil- weise sogar meterdicken Kotschichten und Schichten von toten Tauben zu brüten.

Untersucht man nun den Taubenkot, bzw. die Nester, so findet man große Mengen von Fliegenlarven, Silberfischen, Milben, Flöhen und Taubenzecken sowie viele verschiedene Käferarten, die dadurch indirekt zur verbreitung von Krankheitskeimen beitragen. Selbst getrockneter Taubenkot ist somit als sehr gefährlich anzusehen, vor allem wenn der Staub eingeatmet oder mit der Haut in Berührung gebracht wird.

Taubenkot ist aggressiv

Er beschleunigt den Verfall vieler Baustoffe. Die im Taubenkot enthaltenen Säuren und sonstigen Stoffe greifen direkt die Substanz der Bauteile an und zerstören sie. Außerdem halten Taubenkotansammlungen Feuchtigkeit, die im Winter zu Auffrierungen führen kann. Metall korrodiert, wird unansehnlich und schadhaft. Historische und unter Denkmalschutz stehende Gebäude leiden besonders darunter. Es sind daher auf lange Sicht gesehen die Konsequenzen eines Taubenbefalls nicht zu unterschätzen !

Taubenkot ist gefährlich

Tauben lassen sich vorwiegend auf Dachrinnen, Simsen und Balkonen nieder. Kot, Nester und verendete Tauben verstopfen so Dachrinnen und Abflußrohre. Wasser läuft über - Bauschäden lassen sich ohne entsprechende Maßnahmen nicht vermeiden. In Taubennestern entwickeln sich vielerlei Ungeziefer in ungeahnten Maße.

Taubenkot stört

Oft ausgerechnet da, wo er ganz besonders ein Dorn im Auge ist. Also bei repräsentativen Bauten und an Orten mit starkem Publikumsverkehr sowie auf Gehwegen. Es steht heute zweifelsfrei fest, daß ihre Bekämpfung nicht nur nach dem Bundesseuchengesetz Pflicht ist, sondern auch eine wirtschaftliche Notwendigkeit bedeutet. Die örtlichen Polizeibehörden stützen ihre Verfügungen und Maßnahmen außerdem auf das Gesetz für die öffentliche Sicherheit und Ordnung sowie auf das Wohnungspflegegesetz. Nach diesem ist jeder Grundeigentümer verpflichtet gesundheitsschädliche und ordnungswidrige Zustände zu beseitigen.

Meine Daten  Unternehmen  Service  Bestellung Produkt-Info
Bestellablauf
Lieferzeiten 
 
 
Geprüfter Online-Shop mit kostenloser Geld-zurück-Garantie.
 
Zahlarten

kreditkarten.gif ec-small.gif
nachnahme.gifvorkasse.gif

paypal-2.gif
logo_sue_horizontal200x33.jpg
 
UV Insektenvernichter
CHAMELEON 2x2.jpg
und UV Röhren

uv-roehren.jpg
basf-2.gif
 
 bayer-2.gif
 
neudorff-2.gif
sorex-2.gif
 detia-small.gif
 
 
bell-labs.gif

logo808-small.gif
 
 
 
b-and-g-2.jpg
 
celaflor_logo.png
frunol-2.gif
 
dow-2.gif
 
 
drstaehler_logo.gif
 
gloria-2.gif
 
isotronic-3.gif
 
jt-eaton_logo-3.jpg

microsol-2.jpg
 
kness-2.jpg
 
acotec-2.gif
 
pestwest-2.gif
 
logo-zapi-expert-small.jpg
 
   
aco.mix C10 MC
 
   
Bayer Garten Ungeziefer Spezial Spritzmittel
 
   
CENTRO BULB B Handstäubegerät
 
   
Delicia Omexan Forte
 
   
DR5 Tankstäubegerät Birchmaier
 
   
FICAM D
 
   
Finicon Insektenschaum-P
 
   
Finicon Universal-Pumpspray
 
   
LOGO ROFA 40 AW1 Nebelpräparat
 
   
Pyrtox Insektenschaum
 
12Nächste Seite